Nutze zwei Minuten rhythmisches Box‑Breathing: vier Sekunden einatmen, vier halten, vier ausatmen, vier halten. Nach acht Zyklen sinkt Puls, die Amygdala beruhigt sich, präfrontale Kontrolle steigt. Koppel das Atmen mit einer aufrechten Haltung und einem weichen Blick, um Präsenz spürbar zu verankern.
Stelle einen Timer auf 120 Sekunden und entferne nur sichtbare Störenfriede: leere Tassen, verstreute Kabel, alte Notizzettel. Baue eine kleine Parkzone für Unerledigtes. Das sichtbare Umfeld kalibriert Erwartung und Ruhe, reduziert Entscheidungslast und schenkt dir sofort ein Gefühl von Kontrolle und Startbereitschaft.
Formuliere in weniger als zwei Minuten einen klaren Absichtssatz: Heute bewege ich Aufgabe X bis Schritt Y. Schreibe ihn groß sichtbar auf. Ein präziser Zielsatz verringert kognitive Streuung, liefert Richtung, erleichtert Nein‑Sagen zu Nebenwegen und verwandelt unklare Vorhaben in konkrete Handlungsschritte.






Versprich dir nur zwei Minuten Mitarbeit an der Aufgabe. Starte den Timer, beginne winzig, stoppe danach bewusst. Oft möchtest du freiwillig fortfahren, weil Momentum entstanden ist. So trainierst du verlässliches Anlaufen, ohne dich zu überfordern, und verschiebst die Schwelle vom Planen zum Machen.
Versprich dir nur zwei Minuten Mitarbeit an der Aufgabe. Starte den Timer, beginne winzig, stoppe danach bewusst. Oft möchtest du freiwillig fortfahren, weil Momentum entstanden ist. So trainierst du verlässliches Anlaufen, ohne dich zu überfordern, und verschiebst die Schwelle vom Planen zum Machen.
Versprich dir nur zwei Minuten Mitarbeit an der Aufgabe. Starte den Timer, beginne winzig, stoppe danach bewusst. Oft möchtest du freiwillig fortfahren, weil Momentum entstanden ist. So trainierst du verlässliches Anlaufen, ohne dich zu überfordern, und verschiebst die Schwelle vom Planen zum Machen.